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Stadtballeinnahmen an Anna Hospizverein gespendet

 

Der diesjährige Waldkraiburger Stadtball stand ganz im Zeichen der goldenen 20er Jahre. Von Charleston Tänzerinnen, die den Besuchern einen Tanzkurs anboten, über Black Jack und Burlesque bis hin zu einem Hütchen Spieler, der die Gäste mit seinen Tricks verzauberte, gab es einiges zu entdecken.
Gezahlt wurde mit Goldtafeln, die für den guten Zweck verkauft wurden.


1.566 Euro konnte das Team des Stadtballs dabei einnehmen. Eine stolze Summe, die Erster Bürgermeister Robert Pötzsch gemeinsam mit Kulturreferentin Karin Bressel und Organisatorin Alexandra Lausmann an den Anna Hospizverein übergab. Hubert Forster, Einrichtungsleiter des Adalbert-Stifter-Wohnheims, und Sabine Brandner, Mitglied der Geschäftsleitung des Anna Hospizvereins, nahmen den Scheck dankend entgegen.

 

Der Anna Hospizverein begleitet schwer kranke Menschen und ihre Angehörigen in ihrer letzten Lebensphase. Er möchte unheilbar Kranken ein würdevolles und weitgehend schmerzfreies Sterben in vertrauter Umgebung ermöglichen. Ebenso bietet der Verein eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Trauerbewältigung an.

Erster Bürgermeister Robert Pötzsch, Alexandra Lausmann und Karin Bressel übergeben einen Spendencheck

von links nach rechts: Hubert Forster, Einrichtungsleiter des Adalbert-Stifter-Wohnheims, Sabine Brandner, Mitglied der Geschäftsleitung des Anna Hospizvereins, Karin Bressel, Kulturreferentin der Stadt Waldkraiburg, Alexandra Lausmann, Organisatorin des Stadtballs, Robert Pötzsch, Erster Bürgermeister der Stadt Waldkraiburg

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