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„Waldkraiburg bleibt fit“
Kostenloses Gesundheitsangebot im Stadtpark ab Juni
Regina Zinn (Trainerin), Ariane Stamp (Trainierin),
Emil Kirchmeier (Erster Bürgemeister), Tobias Kreil
(Leiter AOK Waldkraiburg), Thomas Gruber (Teamleiter
Markt und Gesundheit AOK Bayern), Stephanie
Pollmann (Zweite Bürgermeisterin)
Die Stadt Waldkraiburg startet in diesem Sommer mit „Waldkraiburg bleibt fit“ ein neues, kostenloses Gesundheits- und Bewegungsangebot für alle Bürgerinnen und Bürger. Unterstützt wird das Projekt von der AOK Bayern als Sponsor und Gesundheitspartner.
Von Juni bis September verwandelt sich der Stadtpark einmal pro Woche in einen offenen Treffpunkt für Bewegung, Entspannung und Begegnung. Geplant sind unter anderem Yoga, Pilates, Meditation, Nordic Walking, funktionelles Training sowie verschiedene Entspannungseinheiten im Freien.
Das Besondere: Die Teilnahme ist für alle Bürgerinnen und Bürger kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Das Angebot richtet sich bewusst an Menschen jeden Alters und unabhängig vom jeweiligem Fitnesslevel.
Erster Bürgermeister Emil Kirchmeier betont die Bedeutung des Projekts für die
Stadtgesellschaft: „Mit ‚Waldkraiburg bleibt fit‘ schaffen wir ein offenes Angebot für Gesundheit, Bewegung und Gemeinschaft mitten im Herzen unserer Stadt. Uns ist wichtig, dass wirklich jede Bürgerin und jeder Bürger unkompliziert teilnehmen kann.“
Die Stadt reagiert mit dem Projekt auf den steigenden Bedarf an wohnortnahen Gesundheitsangeboten und präventiven Maßnahmen im öffentlichen Raum. Besonders angesprochen werden Menschen mit Bewegungsmangel, Berufstätige, Familien, ältere Bürgerinnen und Bürger sowie Personen, die bisher wenig Zugang zu klassischen Sport- oder Präventionsangeboten hatten.
Durchgeführt werden die Angebote von qualifizierten Trainerinnen und Trainern sowie regionalen Partnern aus den Bereichen Gesundheit, Bewegung und Prävention. Ziel ist es, den Stadtpark langfristig als gesundheitsförderlichen Begegnungsort zu etablieren und „Waldkraiburg bleibt fit“ dauerhaft als festen Bestandteil der kommunalen Gesundheitsförderung zu verankern.